Beiwagen der Firma HTH
Verfasst: 17. Feb 2004, 22:07
Hallo Zusammen,
ich hätte da mal eine Frage zum Beiwagen der Firma HTH.
Ich besitze sowohl ein Boot als auch ein Fahrgestell der Firma HTH (Hans-Tautenhan aus Hartenstein).
Dies würde ich gerne Restaurieren und an eine Bk 350 schrauben.
Mein Problem:
Das Fahrgestell ist ohne Typenschild und ohne Rahmennummer.
Infos über den Beiwagen sind nur schwer zu bekommen.
( Im Net „nur“ rentsak.de )
Meine Nachfrage bezüglich Wiederzulassung beim TÜV ( Schulterzucken: Was für eine Firma? Welches Motorrad ? Ist das überhaupt Beiwagenfähig ?) ergab, das dies nur mit einem technischen Datenblatt, Briefkopie oder sonstigen Dokument zur Identifizierung des Fahrzeugs möglich ist.
Das Fahrwerk ist ungefedert und auch das Boot war wahrscheinlich direkt mit dem Fahrwerk verbunden ( eine Klemmung noch am Boot gefunden )
Das Fahrwerk
U – förmiger Rahmen mit einer geschraubten Querstrebe nach hinten offen.
Ein parallel zum Motorrad verlaufender Bügel ( Befestigung unter Fahrersattel ) der dann unter dem U fortgeführt wird.
Vor dem U ein paralleles Rohr zum Motorrad hin leicht gebogen um die untere Verbindung zu ermöglichen.
Ein Bid vom Rahmen findet man in oben genannter Seite unter „Fremde Beiwagen“ das Fahrgestell „am Strand mit den EigenbauRahmen zur Herstellung eines Lastenbeiwagens.
Meine Bitte:
Hat jemand Infos oder so einen Beiwagen zugelassen ( an AWO EMW oder BK ) oder sonstige technische Unterlagen zur Überlassung ( als Kopie )?
Vielleicht kennt auch jemand einen der einen Beiwagen der Firma HTH fährt oder aufarbeitet.
Zum Schluss:
Nichts gegen den Tüv. Hier im tiefen Westen muss man das Fahrzeug und den Beiwagen auch nicht kennen ( kannte ich ja bis vor kurzen auch nicht).
Also:
Nichts für ungut
Und Danke erstmal
Lutz
( bk-350@telebel.de )
PS . Wenn jemand mir eine Briefkopie mit dem Wahlweisen Betrieb eines Beiwagen zukommen lassen könnte wäre das schön, da in meinen Brief ausschließlich Solobetrieb eingetragen ist.
ich hätte da mal eine Frage zum Beiwagen der Firma HTH.
Ich besitze sowohl ein Boot als auch ein Fahrgestell der Firma HTH (Hans-Tautenhan aus Hartenstein).
Dies würde ich gerne Restaurieren und an eine Bk 350 schrauben.
Mein Problem:
Das Fahrgestell ist ohne Typenschild und ohne Rahmennummer.
Infos über den Beiwagen sind nur schwer zu bekommen.
( Im Net „nur“ rentsak.de )
Meine Nachfrage bezüglich Wiederzulassung beim TÜV ( Schulterzucken: Was für eine Firma? Welches Motorrad ? Ist das überhaupt Beiwagenfähig ?) ergab, das dies nur mit einem technischen Datenblatt, Briefkopie oder sonstigen Dokument zur Identifizierung des Fahrzeugs möglich ist.
Das Fahrwerk ist ungefedert und auch das Boot war wahrscheinlich direkt mit dem Fahrwerk verbunden ( eine Klemmung noch am Boot gefunden )
Das Fahrwerk
U – förmiger Rahmen mit einer geschraubten Querstrebe nach hinten offen.
Ein parallel zum Motorrad verlaufender Bügel ( Befestigung unter Fahrersattel ) der dann unter dem U fortgeführt wird.
Vor dem U ein paralleles Rohr zum Motorrad hin leicht gebogen um die untere Verbindung zu ermöglichen.
Ein Bid vom Rahmen findet man in oben genannter Seite unter „Fremde Beiwagen“ das Fahrgestell „am Strand mit den EigenbauRahmen zur Herstellung eines Lastenbeiwagens.
Meine Bitte:
Hat jemand Infos oder so einen Beiwagen zugelassen ( an AWO EMW oder BK ) oder sonstige technische Unterlagen zur Überlassung ( als Kopie )?
Vielleicht kennt auch jemand einen der einen Beiwagen der Firma HTH fährt oder aufarbeitet.
Zum Schluss:
Nichts gegen den Tüv. Hier im tiefen Westen muss man das Fahrzeug und den Beiwagen auch nicht kennen ( kannte ich ja bis vor kurzen auch nicht).
Also:
Nichts für ungut
Und Danke erstmal
Lutz
( bk-350@telebel.de )
PS . Wenn jemand mir eine Briefkopie mit dem Wahlweisen Betrieb eines Beiwagen zukommen lassen könnte wäre das schön, da in meinen Brief ausschließlich Solobetrieb eingetragen ist.