Kardanzusammenbau-Sicherungsring

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martinekhosenschreck
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Kardanzusammenbau-Sicherungsring

#1 Beitrag von martinekhosenschreck » 27. Mär 2007, 20:01

Hallo,
kurz zu mir: Seit November bin ich Besitzer einer MZ BK (BJ 57). Z.Zt. wird alles komplett überholt und ich bereite erste Teile zum pulverbeschichten vor. Technische Daten meiner Lady werde ich demnächst auch noch ins "Baujahre-Topic" eintragen.

"Natürlich" hat auch mein Kardangehäuse schon einen kleinen Riß an der Klemmung der Hirafe weg. :( Mittlerweile habe ich bei Ebay ein intaktes Gehäuse ergattert und mußte jetzt folgendes feststellen: Die Nut, für den Sicherungsring mit dem das Rollenlager innen gehalten wird, scheint viel zu breit. Eigentlich ist ja so eine Nut nur wenige Zehntel breiter als der Ring selbst. Auch in kutts Montageanleitung ist das auf den Bildern so zu sehen. Die Nut bei mir ist aber ca 6mm !!! breit. Gab es auch dort Änderungen über d. BJ ?
Eigentlich sollte das gesamte Lager sowieso bis zum Anschlag nach vorn gedrückt werden! Den Montagespuren am Kardandeckel zu Folge hat aber mein Vorgänger schon am Kardan "rumhantiert" und vielleicht was geändert? Gab´s da noch ne andere Einbauvariante ???
Danke und Gruß
Martin

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kutt
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#2 Beitrag von kutt » 27. Mär 2007, 22:28

erst mal willkommen im forum!

wow 6mm ist ja echt breit - da braucht man ja schon eine hydraulische seegeringzange :D

gesehen habe ich sowas nocht nicht - ich habe aber erst etwa 6 kardangehäuse in der hand gehabt - aufgefallen ist mir da nix

sieht das denn "selbergemacht" aus ?

kannst du mal fotos machen ?

gruß aus sachsen nach sachsen

Martin

PS - du kommst aus dresden - daus ist ja geil - da können wir uns ja mal treffen !

martinekhosenschreck
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#3 Beitrag von martinekhosenschreck » 28. Mär 2007, 16:15

Hi,
also die "Spuren" die zu sehen sind, könnten eher von Montage etc. stammen. Als Feinmechaniker würde ich auch mal sagen, das das ein enormer Aufwand ist, sowas selber auszufräsen( drehen geht ja an der Stelle schon mal nicht) und vor allem: Zu welchem Zweck?
Ich weiß letztendlich nicht, ob der Triebling dann an der richtigen Stelle sitzt oder ob ich doch mein altes Gehäuse vorerst nehme und beschichten lasse. Das "Problemgehäuse" ist übrigens eins ohne Bremslichtschalter.

PS: Bild schicke ich per PN
Gruß,Martin

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kutt
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#4 Beitrag von kutt » 28. Mär 2007, 18:39

da:

Bild

sach mal ist das links ein fussel oder ist da was gerissen ?

aber die nut ist schon heftig - sieht mir aber orginal aus - kann es zufällig sein, daß in den "alten" gehäusen da eine art sprengring statt seegerring drinn war?
anders kann ich mir das nicht erklären

in der 15 ps et-liste steht: Sicherungsring für Rollenlaufring 36x1,5xDIN4732
und in der 17 ps: Sicherungsring f. Rollenlaufring 36x1,5 DIN 472
-> das ist es also nicht

mach doch einfach 2 seegerringe rein :D

zur position des trieblings - da es nur alte gibt ist das eigentlich relativ einfach

ich würde einfach mal den innerenen ring des qb20 incl aller ringe, halbmonde und scheiben am triebling montieren - also das es am anschlag auf dem triebling sitzt
dann legst du einfach einen außenring des qb20 in den sitz des kardangehäuses und schiebst den triebling in seine position
dabei mußt du eigentlich nur aufpassen, daß das qb20 nicht vom sitz rutscht, falls der lagersitz auf dem triebling nicht mehr so toll ist

wenn du jetzt das kardangehäuse mit dem schaft, wo der triebling drinn ist nach oben hinstellst sollte das ding im qb20 schön auf position hängen

anhand der laufspuren des walzenlagers (dieser matte metallisch glänzende ring) weist du genau wo sich der äußere ring befinden müsste

oh man hoffentlich war das jetzt nicht zu wild beschrieben :D

martinekhosenschreck
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#5 Beitrag von martinekhosenschreck » 28. Mär 2007, 19:17

Also das links ist zum Glück kein Riß, da hat sich mal jemand mit dem Schraubenzieher verewigt.
Ok, Deine Anleitung hab ich glaub verstanden. Momentan ist allerdings mein Triebling noch verbaut, da ich ja das gehäuse leer gekauft hatte. Ich habe es nun zum pulverbeschichten schon vorbereitet und hab das dann erst entdeckt. Jetzt war ich nur unsicher doch lieber das alte Gehäuse mit dem 3cm Riß nochmal zu verwenden?

Ich werd wohl doch schon mal alles zerlegen und probehalber ins neue Gehäuse einbauen. An den Laufspuren sollte sich ja tatsächlich die ungefähre Position abschätzen. Spiel im zehntelbereich wird ja dann sowieso mit den Paßscheiben ausgeglichen!

Kurz zur Definition:
-Sicherungsring ist ja klar. Der mit den zwei Löchern siehe DIN 471 od.472(innen/außen)
-Sicherungsscheibe (nur für Wellen) nach DIN 6799, die werden von der Seite auf die Nut in der Welle gedrückt
-was dann noch Seegering und Sprengring, was sind umgangsprachliche Begriffe?? :o

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kutt
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#6 Beitrag von kutt » 28. Mär 2007, 20:24

für seegerringe (die mit den 2 löchern) gibt es seegerringzangen - das ist die mit den 2 spitzen - gibt es in verschiedenen ausführungen

soweit ich weis heist das richtig so

den begriff sprengring verbinde ich persönlich immer mit den normalen stahl federringen die, sozusagen, keine augen haben

z.b. ist der freilauf für den kickstarter bei den 150 ccm mz motoren (z.b. ts150) mit so einem ring befestigt

ich würde dir empfehlen den außenring des walzenlagers vorher mal versuchsweise anzufädeln - ich habe bei einem bekannten mal ein gehäuse gesehen, da war der lagersitz um einiges größer

aber nicht ausgeleiert, sondern wie für ein anderes lager gemacht

leider habe ich nicht auf die nut geachtet. vielleicht gibt es da noch eine art "sehr altes" kardan

martinekhosenschreck
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#7 Beitrag von martinekhosenschreck » 29. Mär 2007, 17:05

Ja, dankeschön. Ich werde die Tage das lager komplett ausbauen und in das "neue" Gehäuse einbauen. Dann mal weitersehen....
Danke und Gruß

martinekhosenschreck
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#8 Beitrag von martinekhosenschreck » 4. Apr 2007, 18:01

So es steht nun fest: Trotz der gewaltigen Nut sitzt der Triebling offensichtlich an der richtigen Stelle. ABER: Der Sicherungs(Seege-)ring klappert gewaltig hin und her (nur in radialer Richtung), ein entsprechend größerer geht nicht zu montieren. Also werde ich einen Einsatz rein"basteln" müssen. Nun zu dem Rollenlager. Es handelt sich ja offensichtlich um ein Loslager(axial verschiebbar). Was habt ihr für Erfahrungen wie groß das Spiel sein darf. Der äußere Lagerring geht verdächtig leicht ins Gehäuse...mir kommt das schon ausgenuddelt vor-gibts für solche Probleme vielleicht Übermaßlager? Die Welle dagegen ist an der matten Lauffläche nur 1/100 mm kleiner als an der blanken Stelle. Vorsichtshalber trotzdem das Lager von Heyne einbauen lassen?

Oldie

#9 Beitrag von Oldie » 5. Apr 2007, 07:03

Für solche Fälle bietet Loctite das entsprechende Mittel an. Es gibt da einen Kleber womit man Lager mit bis zu einem Zehntel Spiel sicher einkleben kann. Funktioniert.
Oldie

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kutt
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#10 Beitrag von kutt » 5. Apr 2007, 07:13

martinekhosenschreck hat geschrieben: Die Welle dagegen ist an der matten Lauffläche nur 1/100 mm kleiner als an der blanken Stelle. Vorsichtshalber trotzdem das Lager von Heyne einbauen lassen?
ich habe ein kardan ohne und eins mit der heynschen variante

als ich das eine mit dem alten lager wieder zusammengabaut habe, hatte der triebling ein ganz leichtes spiel im walzenlager

das hat sich auch bis zum ende nicht vergrößert, jedoch war ich nie so richtig glücklich damit - weist ja: überalle neue lager drinn nur da hinten geht das halt nur sehr schwer.

als ich jetzt, über den winter, mir ein zweit-kardan gebaut hatte, habe ich mal die heynsche variante ausprobiert - vom lauf der welle macht das echt einen viel besseren eindruck

wie lange es hält - keine ahnung (ist erst 200km gelaufen), aber ich habe von anderen gehört, daß es da keine probleme gibt, wenn man bein zusammenbau nicht nachlässig ist.

na mal schaun ...

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Elektroschrauber
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Re: Kardanzusammenbau-Sicherungsring

#11 Beitrag von Elektroschrauber » 29. Okt 2008, 02:07

Ich hätte da mal eine Frage zum Spiel des Trieblings im Walzenlager. Ich lese großes Spiel, enormes Spiel und zu Schluß jetzt ganz leichtes Spiel, wie groß ist denn das? Also ich habe ein Spiel von ca. 1mm oder anders 0,5 mm radial. ist das viel oder noch verträglich. Die Räder sehen sehr gut (zumindest für mich). Ich möchte nicht zwanghaft alles auseinanderreißen denn zu viel ist auch nicht immer gut - meine Meinung. Der Kardan im zusammengebauten hatte kein radiales (merkliches) Spiel im Q20 Lager und ging leicht ohne irgendwelche Geräusche zu drehen. Leider war das ganze Ding eine Ölsardiene. Mein Vorgänger hatte abgedichtet :? und hatte aber gleich mal die Abstandhülse für Mitnehmerbüchse verkehrtherum eingebaut :( (Bund zum Rad) das fiel mir gleich auf das da was nicht stimmt. Desweiteren glaube ich stimmt was mit den S-ringen was nicht, die liegen nicht an. Und jetzt bin ich recht unsicher was richtig und falsch ist.
zB - das Sicherungsblech 02-825.59-0 für Nutmutter Tellerrad hat außen 2x3 Sicherungslaschen und innen nur eine winzige
eigentlich nur wie angedrückte Ecke, da bin ich aber sehr ungläubig ob da nicht was abgebrochen ist. :?:
- Mein Tellerrad wenn man das so versucht zu drehen, das geht doch recht schwer. Also ein Nachlauf ist da nicht drin normal ja nein? :?: Ein Drehen am Radmitnehmer ist nicht oder nur unter Verletzungsgefahr drin!!
Ach ja bitte nicht auf die sehr gute Beschreibung, Sanierung des Kardans im Forum verweise (wirklich gut gemacht hat ein haufen Arbeit gemacht). Vielen Dank hilft auf jeden Fall. Leider habe ich nichts entdecken können ab wann man mit welchen Spiel nicht mehr leben kann und sollte. Ich meinte nicht, das man nach den nächten Baum und nach einen Strick sich umschauen sollte. Ab wann ist Handlungsbadarf!!
Bekommt man das Walzenlager noch, das QB20 da gibt es ja schon ein wenig Probleme zumindest beim Technikhandel in Erfurt, besorgbar aber so um die 65€. :shock:Ich habs dann bei Sausewind für ca 25€ bestellt, ist aber auch noch nicht da aber schon bezahlt :|
Ich habe was entdeckt, könnte das was werden?
http://medias.schaeffler.com/medias/de!hp.ec.br/ZRB_FAG
wenn man am Triebling einschleift!? 6x10x0,4 statt 5x10x?
MfG
Elektroschrauber

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kutt
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Re: Kardanzusammenbau-Sicherungsring

#12 Beitrag von kutt » 29. Okt 2008, 10:20

qb20 kostet so um die 25 euro

wenn das kardan in ordnung ist sollte das axialspiel sehr klein bis gar nicht vorhanden sein (ich würde sagen max 1-2 zehntel). ist es schon einen 1mm dann stimmt was mit dem qb20 nicht.


radial sollte die welle eigentlich gar kein merkliches spiel haben. jedenfalls ist das bei meinen antrieben so, wo das walzenlager nach der heyne variante gemacht wurde. mit der orginalen lagerung klappert das ding aber schon merklich. vermutlich weil die welle schon etwas abgenuddelt ist.

PS: man muß an dem Kardan mit montierer Welle wackeln, da diese das ganze erst spannt.

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Boger
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Re: Kardanzusammenbau-Sicherungsring

#13 Beitrag von Boger » 29. Okt 2008, 11:04

Hallo E-Schrauber,
das hört sich jetzt danach an, dass du den Kardan geöffnet hast und vor 2 Baustellen stehst - Lagerung Triebling und Lagerung Tellerrad.

Das Tellerrad läuft ja über die mit Mitnehmerbüchse in einem Rillenkugellager. Es muss sich ganz leicht drehen lassen, sonst ist das Lager defekt. Allerdings wird ein Nachlaufen durch den Wellendichtring stark gebremst. So wie du das beschreibst, würde ich das nach Kutt's Anleitung zerlegen, ein neues Lager und einen neuen Wellendichtring verbauen. Wichtig ist dabei, dass du die Ausgleichsscheiben in gleicher Höhe wieder verbaust, sonnst passt das Flankenspiel nicht mehr. Ich habe mir dazu einen Abzieher von Dieter Heyne zugelegt, damit ist das Zerlegen kein Problem. Das Sicherungsblech hat 2x3 Nasen und wird so positioniert, dass man eine Nase in die Nut der Nutmutter biegen kann. Wenn da jetzt innen eine Ecke drin ist, beeinträchtigt das nicht die Funktion.

Wenn das radiale Trieblingsspiel 5/10 oder mehr ist, ist dass zu viel zu viel. Auch hier würde ich alles zerlegen und danach die Lauffläche der Zylinderrollen vermessen. Wenn diese dort eingelaufen sind kannst du es dir auch von Dieter reparieren lassen (Forumsbeiträge). Sollten nur die Zylinderrollen kein Maß mehr haben, kannst du sie durch neue (Normteil) ersetzen.

Deine Idee für stärkere Zylinderrollen würde ja bedeuten, dass die Welle auf weniger "Punkten" läuft. Außerdem ist der Außenring fix und du müsstest die Rollenstärke so lange variieren, bis diese lückenlos einen vollen Kreis ergeben? Geht das auf? Der Umbau auf Nadellager ist da wohl die bessere Variante, auch aus Kostengründen.

Gruß
Boger
>>>Suche Rahmen für STOLZ Seitenwagen (Berlin) 30ger und 40ger Jahre<<<

Oldie

Re: Kardanzusammenbau-Sicherungsring

#14 Beitrag von Oldie » 29. Okt 2008, 11:15

Hallo,
es darf weder axial (in Längsrichtung der Welle) als auch radial kein merkliches Spiel im Triebling vorhanden sein.
Das axiale Spiel wird durch die Federscheibe eliminiert, indem das Kardangelenk mit einem keilförmigen Bolzen gegen das QB20 Lager gespannt wird. Dieses Lager nimmt alle axialen Kräfte auf. Ein Spiel darf da keinesfalls auftreten, da sonst kein Zahnflankenspiel einstellbar ist.
Bei merklichen Spiel in radialer Richtung können u.U. die Außenschalen des QB20 nicht ordentlich gespannt sein. Diese werden mit dem Abschlußflansch (Deckel wo der Simmerring drin sitzt) zusammengepresst. Wenn die Dichtung zu dick ist, dann werden die Lagerhälften nicht stark genug verspannt. Ist das i.O. und trotzdem Spiel vorhanden, dann ist höchstwahrscheinlich das QB20 und vielleicht auch ein neues Nadellager fällig.
Meiner Meinung nach kann dann auch anstelle des QB 20 ein modernes Lager mit geteilten Innenring (Kennung QJ 304) verwenden. Leider werden die Lagerbaureihen mit geteiltem Außenring nicht mehr hergestellt, daher sind die QJ.. Lager bedeutend billiger.
Oldie
Zuletzt geändert von Oldie am 29. Okt 2008, 12:05, insgesamt 1-mal geändert.

Oldie

Re: Kardanzusammenbau-Sicherungsring

#15 Beitrag von Oldie » 29. Okt 2008, 11:22

Hallo Boger,
beim Zylinderrollenlager kann man theoretisch die Welle abschleifen, bis das nächste verfügbare Maß der Zylinderrollen passt. Durch das Schleifen zerstört man aber die gehärtete Laufschicht, so dass man anschließend wieder aufhärten müßte. Besser ist da schon die Heyne Lösung mit separaten Innen- und Außenring. Ich habe diese Lösung allerdings noch nicht in Natura gesehen. Wie bekommt man den Innenring über die vorhergehenden Lagerstellen?
Oldie

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