Japanischer Clon

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bujatronic
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Re: Japanischer Clon

#16 Beitrag von bujatronic » 29. Jul 2018, 20:14

Also, 150ccm halte ich durchaus noch für einen kleinen Hubraum. Bei größeren (400ccm) liest sich das in einem wahllos herausgegriffenen Testbericht so:
"sauber ausgelegtes Fahrwerk, das tendenziell eher auf der straffen Seite ... dann doch bald an die Grenzen der Federelemente anklopft. Vor allem die beiden ... Federbeine am Heck zeigen sich im forcierten Ritt überfordert und neigen wahlweise zum Pendeln oder dem Austeilen harter Tritte ins Kreuz."
Ungefederte Massen eben. Die Physik macht auch vor japanischen Rollern nicht Halt...
Sorry, Kymco ist ja ein taiwanischer Hersteller!
"Vergessen Sie auch nicht, daß jedes Kraftfahrzeug wertvolles Volksvermögen darstellt, das möglichst lange zu erhalten nicht nur einen persönlichen Vorteil bringt, sondern auch eine nationale Pflicht ist!"
Obering. Siegfried Rauch

BK-Fahrer
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Re: Japanischer Clon

#17 Beitrag von BK-Fahrer » 1. Aug 2018, 14:34

Hallo Buja, falsch interpretiert.

Viele Scooter haben und hatten miserable Federelemente vorn und hinten und dann kommt sowas raus.

Das wird so langsam besser. Am 300 SHI gut gelungen.

Nicht Teste lesen und weitergeben was man gerade braucht, sondern einfach zum Hondahändler gehen und Probefahrt auf 300 SHI.

Früher haben die Leute (TH Dresden) gesagt max. 10 000 U/min Motordrehzahl, mehr geht nicht wegen der Physik. Heute liegt man bei knapp 20 000 U/min trotz der Physik.

Fast 170 kg Eigengewicht vollgetankt und 130 km/h Spitze, ja das ist doch was.

Letzten Sonntag ca. 130 km mit dem Ding gefahren, macht echt Spaß in kurzer Hose.

Und dann hier ehrlich berichten, jeder kann sich irren.

Besten Gruß von mir.

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