Hupe 6V FER

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Kasulzke
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Hupe 6V FER

#1 Beitrag von Kasulzke » 26. Dez 2009, 09:05

Ich habe mir beim Auseinanderbauen nicht die Reihenfolge der Federn, Scheiben etc. auf dem Stift der Hupe gemerkt. Kann mir jemand helfen, in welcher Reihenfolge diese drauf gesteckt und dann mit der Mutter befestigt werden müssen?


Frohes Restfest und einen Guten Rutsch
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André
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Re: Hupe 6V FER

#2 Beitrag von André » 26. Dez 2009, 12:13

Hallo Kasulzke,
am besten ich stelle ein Bild dazu ein, dann erspare ich mir viele Worte.
Die speziellen U-Scheiben vor u. hinter der Klangscheibe (KS) werden so herum montiert, dass die KS durch den größeren bzw. äußeren Ring dieser Scheiben gehalten wird.
Zum richtigen Einstellen der Hupe, hier noch ein brauchbarer Link:
http://mz-knowledge.net/elektrik:6_volt_hupe_reparieren

Gruß André
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Hupe-Det-01b.jpg
6V Hupe
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Re: Hupe 6V FER

#3 Beitrag von Kasulzke » 27. Dez 2009, 23:22

Danke André!


Dann werd ich mal mein Glück versuchen, auch beim Einstellen.
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Re: Hupe 6V FER

#4 Beitrag von Kasulzke » 3. Jan 2010, 16:12

Hallo Andre!
Natürlich auch alle Anderen.

Leider hat meine Hupe eine anderes Innenleben. Ich habe es versucht nach Deinem Schema wieder aufzureihen, leider ohne Erfolg, daher mal das Innenleben meiner Hupe (in der Reihenfolge wie ich meine das es richtig ist....hupen wollte sie so aber auch nicht). Vielleicht kann mir jemand helfen.
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Hupe_1.JPG
Die dunkle Scheibe ist ein Wellscheibe
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Hupe.JPG
diverse Teile haben ein Loch, damit ist die Ausrichtung, aber nicht die Reihenfolge klar
alles muss auf den Stift gefädelt werden
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Re: Hupe 6V FER

#5 Beitrag von André » 6. Jan 2010, 18:32

Hallo Kasulzke,

ich denke, dass Du von der Reihenfolge alles richtig hast. Der Stift in der einen kl. Scheibe ist wichtig, denn der Anker darf sich nicht verdrehen.
Fließt denn auch Strom durch die Spulen bzw. zieht der Anker überhaupt an :?: Aus der Ferne ist eine Fehleranalyse natürlich schwer, denn beim Messen fängt bekanntlich die Wissenschaft an :wink:
Die anschließende Feinjustierung von der Mutter und der Schraube (hinten am Gehäuse) ist mit etwas Geduld eigentlich kein Problem.
Entsprechend unterschiedlichen Klangempfindungen, können aber schon einmal 10 Arbeitsminuten für eine optimale Resonanz drauf gehen.
Wichtig ist auch eine gute Spannungsquelle, denn diese alten Hupen verbrauchen sehr viel Strom!!

Gruß André
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