nachdem ich mir neue Bronzelager für mein Getriebe gedreht hatte und dieses zusammengebaut habe, ergaben sich einige Probleme. Ich würde mich gerne alleine mit dem Problem auseinandersetzten, aber ich habe im Moment einfach zu wenig Zeit und das ganze lässt mir einfach keine Ruhe. Außerdem möchte ich ja dieses Jahr nochmal fahren und nicht nur schrauben
Nun aber zu meinem Problem. Ich hatte letztes Jahr das Getriebe in seine Einzelteile zerlegt, da ich immer im 3. und 4. Gang starke Vibrationen hatte. Bei der Sichtung der Teile habe ich festgestellt, dass die Lager, es waren noch welche aus Aluminium drin, stark verschlissen waren. Letzten Monat konnte ich dann endlich neue Lager aus Bronze drehen und habe dann direkt wieder alles zusammen gebaut.
Dabei ist mir dann schon aufgefallen, dass das Zahnradpaar des 3. Ganges leichten Versatz hat, so ca. 1mm. Nach Begutachtung der Laufspuren der beiden Zahnräder, habe ich festgestellt, dass die beiden wohl schon vor meinem Auseinanderbau so gelaufen sein müssen. Sieht das bei euch auch so aus? Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass das so richtig ist. (Bilder gibt es unten)
Das Getriebe lässt sich aber trotzdem super drehen und schalten, aber nur so lange, bis ich die Hardyscheibe auf die Abtriebsseite drauf stecke und diese mit der Kronenmutter anziehe. Sobald ich die Mutter anziehe, lässt sich das Getriebe nur noch um ca. eine viertel Umdrehung drehen. Ursache dafür ist, dass sich Zahnrad des 4. Ganges so fest gegen die Aufnahme der Schaltmuffe drückt, dass diese sich verklemmt und nicht mehr frei drehen kann. ( Alles im Leerlauf)
Irgendwo habe ich wohl eine Distanz/Annlaufscheibe vergessen! Aber wo?
Das Bild ist leider Riesen groß. Mein Laptop ist gerade out of Order und ich mache das mit dem iPad. Ich bekomme es damit aber nicht hin, das Bild auf eine angenehme Größe zu verkleinern. Entschuldigung dafür.
Gruß an alle
Matthias