Reparatur, Restauration, Adressen
Moderator: Ulrich
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Ulrich
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#1
Beitrag
von Ulrich » 20. Feb 2009, 10:16
Hallo alle zusammen,
nachdem ich letzten Samstag zwei neue Reifen aufgezogen habe (feine 3.25er Heidenau

) aber trotz Gartenschlauchummantelter Montiereisen und ebenso geschützter Felgenhörner wieder zahlreiche Kampfspuren auf dem Lack und an den Händen hatte und dazu nervlich am Ende war, wollte ich doch mal in der Gemeinde anfragen, wie ihr diese (sorry) Sch...arbeit über die Bühne bringt. Hat da jemand
DAS Geheimrezept? Ein Profi konnte mir vor Jahren auch nicht wirklich weiterhelfen, da er das Rad nicht richtig auf seine Maschine spannen konnte und mir die Felge genauso vermurkste.
Viele Grüße von Uli

Einmal BK, immer BK!
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Privra
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#2
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von Privra » 20. Feb 2009, 10:52
Ich gehe "für´n 5er" in eine Reifenbude, die eine Maschine für Speichenräder hat. Geht auch nicht ganz spurlos, aber deutlich besser, zumal ich einen 3,50er auf das Hinterrad drücke.
Jens
Danke, dass Sie mich gelesen haben. Sie haben eine kleine Signatur sehr glücklich gemacht.
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André
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#3
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von André » 20. Feb 2009, 21:09
Hallo Ulrich,
ich habe auch kein Geheimrezept
War vorige Woche mit drei Rädern vom BK-Gespann beim Reifenservice.
Hatte bei der Arbeit die ganze Zeit zugeschaut
Ich wäre wahrscheinlich mit Montierhebeln verzweifelt. Wie Du schon sagst, da bleiben keine "Kampfspuren" aus.
Aber der Preis war o.k.

Alte Herunterziehen, neue Aufziehen und die Altreifen entsorgen, Gesamtpreis 21 Euro
Gruß André
Nach "FEST", kommt "AB" !
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ddomes
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#4
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von ddomes » 21. Feb 2009, 10:41
Hallo,
ich hatte mal vor einigen Jahren die Reifen beim Oldtimerdienst (ja, so etwas gabs damals in meiner Heimatstadt

) aufziehen lassen. Das Ergebnis war perfekt, keine Spuren an der Felge.
Vor kurzem habe ich neue Heidenauer selbst aufgezogen. Mein "Geheimrezept" lautet: Schale Wasser mit ganz viel Spülmittel, muss schon dick sein die Brühe. Dann mit dem Pinsel immer reichlich zwischen Reifenkante und Felge geben. So lässt sich der Reifen nahezu vollständig mit der Hand aufziehen. Für den letzten Akt braucht es natürlich noch das Montiereisen.
Bei Louis oder Polo habe ich mal Kunststoffteile gesehen, die soll man zwischen Montiereisen und Felgenhorn legen, um Beschädigungen zu vermeiden. Ob das was in der Praxis taugt?
Gruß,
Daniel
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Ulrich
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#5
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von Ulrich » 21. Feb 2009, 12:07
Spülmittel kam bei mir auch zum Einsatz. Ich nehme aber nicht so sehr viel, damit nicht soviel Feuchtigkeit im Reifen zurückbleibt.
Ja, in der Provinz von Niedersachsen (oder ist das NRW?) herrschen nicht solche traumhaften Voraussetzungen wie in Chemnitz...
Gruß, Uli
Einmal BK, immer BK!
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Layra
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#6
Beitrag
von Layra » 21. Feb 2009, 16:07
Hallo,
Spülmittel ist auch bei mir erste Wahl, hab das letzte mal kein Werkzeug benötigt hat komplett so funktioniert, waren allerdings vier Hände im Spiel.
Ralf
Wie sähe die Welt ohne Männer aus? Keine Kriege und lauter dicke, glückliche Frauen.
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ddomes
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#7
Beitrag
von ddomes » 21. Feb 2009, 16:41
@Uli:
Du sagst es!!
Es ist übrigens das östliche NRW...
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plessloui
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#8
Beitrag
von plessloui » 21. Feb 2009, 20:02
Hallo,
wir haben das bis jetzt immer beim Reifendienst machen lassen, ohne jegliche Beschädigungen. Die legen da einen Plasteschutz auf die Felge, so dass absolut nichts passieren kann. Und für die paar Euro stelle ich mich nicht hin und versuche es selber, wobei mit Beschädigungen sehr warscheinlich zu rechnen ist.
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tedbundy
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#9
Beitrag
von tedbundy » 24. Feb 2009, 20:12
ich habe die selben probleme gehabt und habe vorher halt talkum in den reifen gemacht und habe dann dick mit guten fit die ränder beschmiert natürlich vorher ein bisschen den reifen bewegen damit er nicht so steif wird
beim aufziehen meiner neuen faltenbälge auf die telegabel habe ich sie vorher in warmes wasser gelegt abgetrocknet mit fit eingechmiert und aufgezogen ging wie butter also wanne voll heisses wasser reifen rein dann fit rauf und aufziehen
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